Französisch

Regina Binder, Veronika Huber, Barbara Lengenfelder, Gisa Szemeitzke

Für Französisch als zweite Fremdsprache an der Realschule sprechen die vielfältigen Formen und die Intensität der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich in Politik, Wirtschaft und Verwaltung, Wissenschaft und Kultur, die sich nach der Unterzeichnung des Elysée-Vertrags im Jahr 1963 entwickelte. In diesem Vertrag sind die beiden Länder die Verpflichtung eingegangen, das Erlernen der Sprache des Partners durch vielfältige Maßnahmen besonders zu fördern.

Französischkenntnisse erleichtern den Zugang zu anderen romanischen Sprachen und tragen zur Bewahrung der sprachlichen Vielfalt innerhalb Europas bei.

An der Realschule lernen die SchülerInnen, Französisch in alltäglichen Gesprächssituationen zu verstehen und sich in dieser Sprache mitzuteilen.

Nach vier Jahren Wahlpflichtunterricht in Französisch verfügen die SchülerInnen über gute Grundkenntnisse, deren Umfang sich am DELF (international anerkanntes Sprachzertifikat) orientiert. Die SchülerInnen können dieses Sprachzertifikat in der 9. (DELF A2) und in der 10. Klasse (DELF B1) erwerben.

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